Völkerrechtler sind sich einig: Der Angriff der USA und Israels auf den Iran vom 28. Februar 2026 ist völkerrechtswidrig. Kein Sicherheitsratsmandat. Kein Selbstverteidigungsrecht. Kein Rechtfertigungsgrund. Die Bundesregierung hat trotzdem geschwiegen — oder ist ausgewichen. Das ist keine Kleinigkeit. Völkerrecht, das nur gilt, wenn es bequem ist, gilt nicht. Drei Briefe.
- Repost: Für mich bleibt da nur das Fazit: Weimer ist nicht nur korrupt, sondern auch inkompetent. Niemand, der um die Problem von Langzeitarchivierung weiß, würde...13.03.2026 · 13:28
- Der Angriff der USA und Israels auf den Iran ist völkerrechtswidrig. Kein Sicherheitsratsmandat. Kein Selbstverteidigungsrecht. Kein Rechtfertigungsgrund. Die Bundesregierung hat geschwiegen — oder ist...14.03.2026 · 09:59
- Wenn du Leute mit Ideen hast und nicht nur Politikerdarsteller.13.03.2026 · 21:10
- Repost: Weimers Verfassungsschutz-Aktion war erst der Anfang. Dahinter steckt ein größerer Plan des Innenministeriums. Recherche mit Markus Balser:12.03.2026 · 10:49
Frau von Tschurtschenthaler deutet um
In den Tagesthemen vom 10. März 2026 nennt NDR-Redakteurin Katharina von Tschurtschenthaler den deutschen Atomausstieg „eine ideologische Entscheidung, keine wissenschaftliche." Das ist eine Tatsachenbehauptung. Und sie ist falsch. Weiterlesen Frau von Tschurtschenthaler deutet um
Das Grüngas-Märchen
Die neue Regierung hat "Klimaschutz" aus ihrem Ministeriumsnamen gestrichen und Grüngas als Lösung versprochen. Nur: Das Potenzial deckt weniger als die Hälfte des Bedarfs. Den Rest soll die Phantasie übernehmen. Weiterlesen Das Grüngas-Märchen
Trump als „Vorbild“? Kontextlücken bei Miosga
Am 30. Januar 2026 wurden neue, umfangreiche Epstein-Unterlagen veröffentlicht. Donald Trump taucht darin tausendfach auf. Wenige Tage später stellt Caren Miosga in der ARD dem AfD-Fraktionsvorsitzenden Tino Chrupalla die Frage, ob Trump ein „Vorbild für Deutschland“ sein könne. Weiterlesen Trump als „Vorbild“? Kontextlücken bei Miosga
Kennt die JU das Grundgesetz?
Am 11. September 2025 veröffentlichte die Junge Union eine Stellungnahme zum Tod Charlie Kirks. Die Wortwahl ordnete seine Positionen unter den Begriff der „Meinungsfreiheit“ ein. Anlass genug, bei der JU nachzufragen, wie sie Rassismus und Frauenfeindlichkeit in Einklang mit Art. 5 Abs. 2 GG bringt. Weiterlesen Kennt die JU das Grundgesetz?











